Die Flüchtlinge in Maybrat wollten nach ihrer Heimat zurückkehren, um das Weihnachten zu feiern

Erstes Papua Nachrichtenportal | Jubi

Enarotali, Jubi – Als einen Flüchtling sein wurde und bekam keine Aufmerksamkeit sowie musste weit von der Heimat sein, wurde von mehr oder weniger 3.121 Personen der Maybrat West Papua Einwohner gefühlt. Die Flüchtlinge waren sich jetzt in Ayawasi, Kumurkek, Fategomi, Sorong Stadt, Sorong Gebiet, Süd-Sorong, Bentuni, und die Hälfte noch in der Wald sein verbritten.

Der Pfarrer Dr. Bernadus Baru, OSA bzw. Ordo Santo Agustinus, SKPKC OSA des Sorong-Manokwari Bistums sagte, dass die Einwohner schon geflüchtet waren, um ihre Heimat und ihren ganzen Reichtum wegen des bewaffneten Konfliktes zu verlassen.

“Die Flüchtlinge sind nervös mit dieser Situation gewesen. Und erklären sie häufig ihre Absicht wieder zu ihrer Heimat zurückkehren. Sogar haben einige Flüchtlinge gezwungen. Sie wählen heimlich wieder nach ihren Dörfern zurückkehren aus. Und wohnen sie mit voller Vorsicht in ihrer Heimat sein. Sie verhindern häufig nach dem Wald, wenn sie wissen, dass es einen Apparat zu ihrer Heimat besuchen gibt,” sagte er zum Jubi durch sein Funktelefon, Dienstag (30.11/2021).

Diese Absicht der Einwohner nach ihrer Heimat zu zurückkehren, sagte er, wurde auch von ihrer Beobachtung begründet, dass es nicht mehr gegenseitig zwischen TNI/Polri bzw. Indonesische Nationalarmee mit der TPN-PB bzw. die West Papua Nationale Befreiungsarmee OPM (Free Papua Movement) bzw. die Bewegung für ein freier Papua passiert angreifen hatte. Und die Tatsache, dass das Holzunternehmen PT Bangun Kayu Irian in dieser Konfliktzone sicher operieren sein blieb.

“Es zeigt an, dass in ihrer Heimat schon sicher ist, so dass sie schnell heimkehren müssen,” sagte er.

“Der Einwohner findet auch mit dem bestimmten Moment des Dezember 2021 als heiligen Monat für sie, die Christen Mehrheit sind, dann wollen sie schnell nach ihrer Heimat zurückkehren. Sie wollen wieder das Leben in ihrer Heimat bauen und feiern das Weihnachten friedlich mit ihrer Familie,” setzte er hinzu.

Seiner Seite als die “Zivilgesellschaft kümmert sich um die Maybrat Flüchtlinge” Koalition drängte die Zentralregierung, TNI, Polri und TPN-PB in ganzen bewaffneten Konflikten Zonen im Papua Land, um einen Waffenstillstand (menschliche Ruhe) zu machen und um einen Konflikt mit friedlicher Art zu beenden.

“Wir drängen auch den TNI Kommandant und Kapolri bzw. der Polizeichef der Republik Indonesien schnell eine Operation in irgendwelcher Form in dem Maybrat Gebiet anhalten und ziehen die ganze organische und nichtorganische Truppe. Und bitten wir auch im Zusammenhang mit der Anwesenheit des Manfred Tamunetes zu enthüllen und bringen ihn zu ihrer Familie zurück,” sagte er.

Seiner Seite drängte auch zu der Regierung des Maybrat Gebietes die 3.121 Flüchtlinge schnell nach Hause schicken. Mit einer Sicherheitsgarantie zur Gesellschaft geben.

Der Rechtsanwalt von PAHAM Papua bzw. die Vereinigung von Menschenrechtsanwälten für Papua, Yohanis Mambrasar SH bestätigte, dass bis jetzt sich drei Monate näherte, wohnten mehr als die 3.121 Flüchtlinge in der Flucht sein. Für sie, die in dem Dorf oder in der anderen Gebiet flüchteten, blieben sie in ihrem Familien Haus wohingegen für sie, die zum Wald flüchteten, blieben sie in provisorischen Hütten sein.

“Im Moment fängt die Kondition der Flüchtlinge ein Hindernis auf die Nahrungsbedürfnisse, die Gesundheit, und auch die andere wirtschaftliche Bedürfnisse erleben an. Die Flüchtlinge am Anfang der Woche und am ersten Monat flüchteten, konnten sie ihre Bedürfnisse wegen der Unterstützung ihrer Familie und auch der Hilfe der Regierung besonders für die Flüchtlinge in der Anzahl der Dörfer in Maybrat überwinden. Diese Regierungsunterstützung war nicht für die Flüchtlinge im außen Maybrat Gebiet und im Wald,” sagte Mambrasar.

Aber jetzt, setzte er fort, näherte sich drei Monate, dann begannen die Flüchtlinge in ihrer Flucht machtlos sein. “Sie beginnen machtlos auf die Nahrungsbedürfnisse, die Gesundheit, die wirtschaftliche Bedürfnisse und andere persönliche Bedürfnisse zu sein.” (*)

Herausgeber: Kristianto Galuwo

Übersetzerin: Myra Mariezka Annisa

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