Die indonesische Regierung wurde immer noch den Menschenrechten Übertretungsfall in Papua bewertet leugnen

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Jayapura, Jubi – Der Geschäftsführer der indonesischen internationalen Amnestie, Usman Hamid sagte, dass die Gewalt schon zu oft in Papua passiert war. Leider die Reaktion von der Regierung immer noch voll mit der Leugnung gegenüber Menschenrechten Übertretungen, die angeblich von der staatlichen Figur gemacht wurden. Diese Vermutung sollte untersucht werden.

“Im letzten vorigen Monat gibt es ein Kind, das gestorben ist, nach es angeblich von dem TNI bzw. Indonesische Nationalarmee Mitglied im Distrikt Sinak des Bezirkes Puncak geschossen worden ist. Die Gewalt gegenüber diesem Kind ist auch schon von dem Menschenrechten Fachmann der Vereinten Nationen in ihrer Mitteilung vor ein paar Tagen vorgebracht worden,” sagte der Direktor der indonesischen internationalen Amnestie Usman Hamid in der Pressekonferenz, die von dem Jubi am Freitag (4.3.2022) akzeptiert worden war.

Es reagierte die Anzahl der Gewaltvorfälle gegenüber dem Zivilist in Papua Usman Hamid sagen, dass die Regierung eine Untersuchung auf diese verschiedene Vorfälle einschließlich den Ermordungsvorfall von den achten Arbeitern der PT (die Aktiengesellschaft bzw. AG) Palapa Timur Telematika im Distrikt Beoga des Bezirkes Puncak machen brauchte. Er bestätigte, dass seine Seite die ganze Gewaltformen irgendwelches Täters ab lehnte.

“Wir verfluchen alle Angriffe gegenüber dem Zivilist in Papua einschließlich den Beschuss gegenüber achten Arbeitern des Kommunikationsnetzes, der behauptet wird, von der bewaffneten Gruppe der West Papua Nationalen Befreiungsarmee gemacht werden.. Wir übermitteln ein tiefes Leid zur Opferfamilie,” sagte Usman.

Usman sagte, dass die ungültige Ermordung von irgendjemandem gegenüber irgendjemandem niemals gerechtfertigt werden konnte und war sie klar eine Beleidigung auf die Prinzipien der Menschenrechte. “Sowohl, wenn es von der bewaffneten Gruppe als auch von dem Sicherheitsapparat gemacht wird,” bestätigte er.

Usman verwarnte, dass die Gewalt zu oft in Papua passiert war. Im letzten vorigen Monat gab es ein Kind, das gestorben war, nach es angeblich von dem TNI Mitglied im Distrikt Sinak des Bezirkes Puncak geschossen worden war. “Leider ist die Reaktion von der Regierung immer noch voll mit der Leugnung gegenüber Menschenrechten Übertretungen, die angeblich von der staatlichen Figur gemacht werden. Diese Vermutung soll untersucht werden,” sagte Usman.

Stellvertretender Direktor von der Indonesischen Internationalen Amnestie Wirya Adiwena drängte die Regierung für ein unabhängiges Team schnell bilden, um diese verschiedene Vorfälle vollständig, durchsichtig, und nicht parteiisch zu untersuchen. Der mutmaßliche Täter, sowohl das Mitglied der Freier-Papua Organisation, der Sicherheitsapparat, als auch irgendjemand musste nach dem öffentlichen Gericht in dem gerechten Prozess gebracht werden sein und endete es nicht auf die Todesstrafe.

“Wir drängen auch die Regierung wieder, um die Sicherheit Annäherung, die für das Problem in Papuan zu reagieren benutzt wird, wieder zu überlegen. Der Betrag der Opfer, die noch weiter zu nehmen, zeigt, dass diese Annäherung keinen Erfolg hat und kann sie nicht weiter verteidigt werden sein,” setzte Wirya fort. (*)

Herausgeber: Aryo Wisanggeni G
Übersetzerin: Myra Mariezka Annisa

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