Die Nationale Menschenrechtskommission der Republik Indonesien bestimmte noch nicht jeder, der einen Dialog führte, um sich auf die Reduzierung von der Gewalt zu konzentrieren

Erstes Papua Nachrichtenportal | Jubi

Wamena, Jubi – Die Einleitung des Papua Friedensdialogs, die von der Nationalen Menschenrechtskommission (Komnas HAM) der Republik Indonesien vorgebracht wurde, begann von dieser Institution mit Vorschlägen von verschiedenen Seiten einschließlich mit der Provinzregierung sowie dem Forkopimda bzw. das Koordinierungsforum der regionalen Führungskräfte gemacht werden zu machen oder sammeln.

Der Kommissar der Nationalen Menschenrechtskommission der Republik Indonesien, Beka Ulung Hapsara erwähnte an Journalisten, nach er mit dem Jayawijaya Regent und dem Forkopimda am Donnerstag (17.3.2022) im Büro des Regenten getroffen hatte, dass seine Seite jetzt immer noch die Vorschläge von verschiedenen Seiten sammelte.

Darüber, wer an einem Papua friedlichen Dialog später beteiligt sein wurde, bekannte Beka Ulung Hapsara die Nationale Menschenrechtskommission noch nicht nach dieser Richtung erreichen.

“Heute bin ich in Wamena. Wir werden nach anderen Plätzen zu kommunizieren. Es ist sicher nicht nur mit der Bezirksregierung sowie dem Forkopimda, sondern auch mit Zivilisten, Kirchenfiguren und traditionellen Figuren, so dass es später herauskommen wird. Wer, der möglich zu einem Dialog eingeladen werden kann,” sagte er.

Er fand, dass diese Sache, die eingeleitet wurde, keinen Dialog der Elite war, sondern verwickelte sie mehr Akteure sein. Wo das Hauptziel der Nationalen Menschenrechtskommission dieses Jahres war, wie die Gewaltrate, die häufig in Papua passiert war, so dass es kein Todesopfer sowohl von der Papua Gesellschaft als auch dem Sicherheitsapparat gab.

“Das ist, das wir betonen. Außerdem vergrößert es auch den menschlichen Operationsraum. Zum Beispiel über die Flüchtlinge, wie diese Bedürfnisse der Flüchtlinge erfüllen können. Dann zum Beispiel, wie es diese Flüchtlinge in ihre eigene Heimat heimkehren beschleunigt. Sowas, das als das Hauptziel sein wird,” sagte er.

Später die Sachen, die sich wichtig und notwendig gefühlt und gemacht wurden, wurden sich weiter zusammen mit immer mehr auf das Feld entwickeln.

“Wir versichern mehr gesellschaftliche Gruppen, die in einem Dialog nehmen teil, weil dieser Dialog vielfältige Inhalte können hat. Sicher wird die Nationale Menschenrechtskommission bis dorthin einschließlich die vorhandene Akteure beobachten,” sagte er.

Er fand, dass verschiedene Bemühungen der Annäherung mit der Begegnung der Seiten, die bis jetzt als die Gewaltakteure behauptet wurden, gemacht wurden.

“Zum Beispiel, wird es sich die Seiten wie das KNPB bzw. Nationales Komitee für West Papua und so weiter treffen. Sicher werden wir worüber, über welche Sache und welches Thema sprechen. Außerdem ist es auch mit der Polizei, der TNI bzw. Indonesische Nationalarmee sowie der Bezirksregierung, dem regionalen Parlament für eine Frequenz zusammen mit der Nationalen Menschenrechtskommission vereinheitlichen, um die Gewaltrate reduzieren zu können,” sagte er.

Außerdem musste der Aspekt über die Strafverfolgung immer noch durchgeführt werden. Zum Beispiel, wenn es jemanden gab, der eine kriminelle Handlung machte und würde es sich notwendig gefühlt, dass es rechtmäßig bearbeitet wurde, dann brauchte es weiterbearbeitet werden.

“Aber das Ergebnis der Begegnung hat auch über was für ein verfügbares traditionelles Recht besprochen, wo diese Sache auch als einer von dem Lösungsteil sein wird, wenn es ein Problem in der Gesellschaft gibt,” sagte er.

Vorher der Direktor von dem Anwaltsverein der Menschenrechte bzw. PAHAM Papua, Gustaf R Kawer bewertete, dass der Dialogdiskurs im Stil der Nationalen Menschenrechtskommission nicht mit der Jakarta-Papua Dialogidee, die von Papua Leuten gewünscht wurden, sein passte.

Er fand, dass der Dialog, der von der Nationalen Menschenrechtskommission der Republik Indonesien angetrieben wurde, wie eine Bildpolitik für das indonesische diplomatische Material zur internationalen Welt war.

“In der Verfassung 1945, das Gesetz der Menschenrechte bis zum Gesetz Nummer 2 im Jahr 2021 über die zweite Veränderung auf das Gesetz Nummer 21 im Jahr 2021 über die besondere Autonomie für die Papua Provinz sowie das Gesetz Nummer 21 im Jahr 2021 über die Papua besondere Autonomie gibt es kein Mandat für die Nationale Menschenrechtskommission der Republik Indonesien, um als einen Vermittler werden zu sein und um einen Jakarta-Papua Dialog zu veranstalten,” sagte Gustaf Kawer. (*)

Herausgeber: Kristianto Galuwo
Übersetzerin: Myra Mariezka Annisa

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